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<channel><title><![CDATA[stonapse . stony's personal web synapse - Blog]]></title><link><![CDATA[http://www.stonapse.de/blog]]></link><description><![CDATA[Blog]]></description><pubDate>Wed, 08 Apr 2020 22:31:02 -0700</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[Reflexionen über Zeit]]></title><link><![CDATA[http://www.stonapse.de/blog/reflexionen-ber-zeit]]></link><comments><![CDATA[http://www.stonapse.de/blog/reflexionen-ber-zeit#comments]]></comments><pubDate>Sat, 16 Apr 2011 21:48:02 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.stonapse.de/blog/reflexionen-ber-zeit</guid><description><![CDATA[ &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;ZZZZZZZZZZZZZZZZZZZeit&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Zeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeit&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Zeiiiiiiii [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<span class='imgPusher' style='float:left;height:0px'></span><span style='z-index:10;position:relative;float:left;;clear:left;margin-top:0px;*margin-top:0px'><a><img src="http://www.stonapse.de/uploads/1/8/9/5/18950617/4530117.jpg?303" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; margin-right: 10px; border-width:1px;padding:3px;" alt="Bild " class="galleryImageBorder" /></a><div style="display: block; font-size: 90%; margin-top: -10px; margin-bottom: 10px; text-align: center;"></div></span> <div class="paragraph" style="text-align:left;display:block;"><br /><br /><em>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;ZZZZZZZZZZZZZZZZZZZeit</em><br /><span style=""></span><br /><span style=""></span><em style="">&nbsp;</em><em style="">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</em><em style="">Zeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeit</em><br /><span style=""></span><br /><span style=""></span><em style="">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</em><em style="">Zeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiit</em><br /><span style=""></span><br /><span style=""></span><em style="">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</em><em style="">Zeittttttttttttttttttttttttttttttttt</em></div> <hr style="width:100%;clear:both;visibility:hidden;"></hr>  <span class='imgPusher' style='float:right;height:96px'></span><span style='z-index:10;position:relative;float:right;;clear:right;margin-top:20px;*margin-top:40px'><a><img src="http://www.stonapse.de/uploads/1/8/9/5/18950617/1200988.jpg?339" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-left: 10px; margin-right: 0px; border-width:1px;padding:3px;" alt="Bild " class="galleryImageBorder" /></a><div style="display: block; font-size: 90%; margin-top: -10px; margin-bottom: 10px; text-align: center;"></div></span> <div class="paragraph" style="text-align:left;display:block;">Gestern Abend habe ich eine Weihnachtskarte beantwortet. Von Stefan. Ich hatte mir das schon eine ganze Zeit lang vorgenommen. Erst lag sie ein paar Tage auf meinem Schreibtisch. Oft dachte ich &bdquo;na,&nbsp;<em style="">JETZT</em>&nbsp;aber&ldquo;. Das hei&szlig;t: vermutlich habe ich das gedacht. Irgendwann war ich scheinbar des Denkens &uuml;berdr&uuml;ssig und sie verschwand von meinem Schreibtisch.&nbsp;&nbsp;Ich ertappte mich aber dann doch immer wieder beim Denken. Aber ich blieb zumindest nicht stehen. Mein Denken entwickelt sich unaufh&ouml;rlich weiter. Erst in kleinen Schritten: &bdquo;na,&nbsp;<em style="">DIESE WOCHE</em>&nbsp;aber&ldquo;. Die Schritte wurden gr&ouml;&szlig;er: &bdquo;na,&nbsp;<em style="">DIESEN MONAT</em>&nbsp;aber&ldquo;, &bdquo;na,&nbsp;<em style="">DIESES JAHR</em>&nbsp;aber&ldquo;.&nbsp;Ich dachte sogar an verschiedenen Orten. In meiner alten Wohnung in D&uuml;sseldorf. Dann in meiner ersten Wohnung in M&uuml;nchen. In meiner zweiten Wohnung in M&uuml;nchen. Hier erreichte ich einen neuen H&ouml;chststand in der Entwicklung meiner verstandesm&auml;&szlig;igen Auseinandersetzung mit dieser Weihnachtskarte. Ich erklomm recht m&uuml;helos das Niveau des &bdquo;na,&nbsp;<em style="">DIESES JAHRZEHNT</em>&nbsp;aber&ldquo;.&nbsp;&nbsp;Auf verschiedenen Gesch&auml;ftsreisen nach Berlin. Denn ich erinnerte mich, von dort hatte Stefan die Karte abgeschickt. In meiner dritten und aktuellen Wohnung in M&uuml;nchen. 2000 dann der Wechsel zu &bdquo;na,&nbsp;<em style="">DIESES JAHRHUNDERT</em>&nbsp;aber&ldquo;, &bdquo;na,&nbsp;<em style="">DIESES JAHRTAUSEND</em>&nbsp;aber&ldquo;. Damit schien die Karte dann bereits dem schwarzen Loch der unentrinnbaren Peinlichkeit &uuml;berantwortet. Im zweiten Jahr des zweiten Jahrzehnts im dritten Jahrtausend schien dann aber wieder eine Gelegenheit aufzutauchen: Ostern! Es war sogar das erste Mal Ostern. Also das erste Ostern, zu dem der Weihnachtskarte nach ihrer Geburt anno 1991 au&szlig;erhalb ihrer typ-eigenen Saison einigerma&szlig;en Aufmerksamkeit geschenkt wurde. &bdquo;na,&nbsp;<em style="">DIESES OSTERN</em>&nbsp;aber&ldquo; blieb zwar ungedacht, aber nicht etwa aus Unachtsamkeit, sondern weil es sozusagen nach der Zeit liegt. Es liegt nach der Zeit der (doch nicht ganz) unentrinnbaren Peinlichkeit von beinahe 20 Jahren, in denen die Weihnachtskarte von Stefan in Formalinschl&auml;fchen brillierte, meinem Bewusstsein dabei aber niemals ganz entrann. Denn nun ist die Karte beantwortet. Nat&uuml;rlich nicht mehr auf Papier mit F&uuml;ller. Auch nicht als Fax, Email, SMS oder&nbsp;&nbsp;eCard: all das wurde mittlerweile technologisch durchgereicht. Die Weihnachtskarte hat m&uuml;helos eine Hand voll technischer &Auml;ren hinter sich gelassen.&nbsp;&nbsp;Stefan findet heute seine Antwort im ausklingenden Web 2.0; so wie der F&uuml;ller damals &bdquo;ausklang&ldquo;. Man bleibt sich eben treu...</div> <hr style="width:100%;clear:both;visibility:hidden;"></hr>]]></content:encoded></item></channel></rss>